Studio mit 22 Quadratmetern: vom Stapelchaos zur Klarheit
Aus drei wackeligen Stapeln wurden klare Zonen: Podest mit Auszügen für Bettzeug, Schienensystem über der Tür für Ordner, Lift-Top-Tisch für Arbeit. Ergebnis: täglich zehn Minuten weniger Suche, sichtbar freiere Flächen. Budget wurde mit Secondhand-Möbeln geschont, kleine Upgrades wie Soft-Close und Filz hielten die Nerven. Die Bewohnerin berichtet, wie sie abends schneller abschaltet, weil kein offener Kram mehr an To-dos erinnert. Weniger sehen heißt hier tatsächlich mehr genießen.